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24 Stunden Pflege Kosten – Transparente Preise im Überblick

Die Kosten für 24 Stunden Pflege hängen von verschiedenen Faktoren ab. Wir zeigen Ihnen transparent, mit welchen monatlichen Kosten Sie rechnen können und welche Zuschüsse Ihnen zustehen.

24 Stunden Pflege Kosten: Beratungsgespräch zur Betreuung zuhause und individuellen Preisgestaltung

individuell und maßgeschneidert

Was kostet eine 24 Stunden Pflege?

Die 24 Stunden Pflege Kosten variieren je nach individueller Betreuungssituation. Faktoren wie Pflegebedarf, Qualifikation der Betreuungskraft und Umfang der Unterstützung spielen dabei eine wichtige Rolle.

In der Regel liegen die monatlichen Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung zwischen 2.800 € und 3.500 €. Durch Zuschüsse der Pflegekasse können sich diese Kosten deutlich reduzieren.

Die tatsächlichen Kosten (siehe Handelsblatt) für 24 Stunden Pflege hängen immer von Ihrer individuellen Situation ab. Gerne erstellen wir Ihnen eine persönliche Kostenübersicht und schauen sie sich Pflegeleistungen des Bundesministeriums hier an.

ab ca. 2.800 €

 ca. 2.800 – 3.000 €

ab ca. 2.255 €

Kosten ab ca. 2.800 € monatlich

Die Kosten für 24 Stunden Pflege beginnen in der Regel bei etwa 2.800 € pro Monat – abhängig von den Anforderungen und dem Betreuungsumfang.

Bis zu 3.500 € bei höherem Bedarf

Bei intensiver Betreuung, höheren Pflegegraden oder besonderen Anforderungen können die 24 Stunden Pflege Kosten entsprechend steigen.

Durchschnittlich 2.800 € – 3.500 €

Die meisten Familien zahlen für eine zuverlässige Betreuungskraft im Schnitt zwischen 2.800 € und 3.500 € monatlich.

Kosten durch Zuschüsse senken

Leistungen der Pflegekasse, wie Pflegegeld oder Verhinderungspflege, können die monatlichen Kosten deutlich reduzieren.

für Ihre 24-Stunden-Pflege

Förderungen & Zuschüsse für die 24 Stunden Pflege Kosten

Die häusliche Betreuung ist eine förderfähige Alternative zum Pflegeheim. Zuschüsse können sowohl bei der Pflegekasse als auch beim Finanzamt beantragt werden und helfen dabei, die 24 Stunden Pflege Kosten deutlich zu reduzieren.

Als erfahrene Ansprechpartner beraten wir Sie gern zu den verschiedenen staatlichen Fördermöglichkeiten.

Pflegegeld für häusliche Pflege (§ 37 SGB XI)

Das Pflegegeld kann in Anspruch genommen werden, wenn Angehörige oder Ehrenamtliche die Pflege übernehmen. Es kann auch mit ambulanten Pflegesachleistungen kombiniert werden. Je nach Pflegegrad beträgt das Pflegegeld bis zu 990 € monatlich und kann genutzt werden, um die 24 Stunden Pflege Kosten teilweise zu decken.

Pflegehilfsmittel

Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 bis 5 haben Anspruch auf bis zu 42 € monatlich für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Dazu zählen beispielsweise Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen oder Mundschutz. Diese Leistungen unterstützen die häusliche Pflege und tragen indirekt dazu bei, die Kosten für 24 Stunden Pflege zu reduzieren.

Steuerliche Entlastung bei Pflegekosten

Kosten für die häusliche Pflege können steuerlich geltend gemacht werden, zum Beispiel als außergewöhnliche Belastung (§ 33 EStG) oder haushaltsnahe Dienstleistung (§ 35a EStG). Bis zu 20 % der Kosten (max. 4.000 € jährlich) können erstattet werden – das entspricht etwa 333 € monatlich und reduziert die 24 Stunden Pflege Kosten spürbar. Für eine individuelle Einschätzung empfiehlt sich die Beratung durch einen Steuerberater.

Entlastungsbudget für Pflegebedürftige (ab 2025)

Ab dem 1. Juli 2025 steht pflegebedürftigen Personen ab Pflegegrad 2 ein jährliches Entlastungsbudget von bis zu 3.539 € zur Verfügung. Dieses kann flexibel für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege genutzt werden. Die vereinfachte Nutzung ermöglicht es, die Kosten für 24 Stunden Pflege gezielt zu senken und die Betreuung flexibler zu gestalten.

Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (§ 40 SGB XI)

Pflegekassen gewähren bis zu 4.180 € Zuschuss für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, beispielsweise für barrierefreie Umbauten. Diese Maßnahmen erleichtern die häusliche Pflege und können langfristig dazu beitragen, die 24 Stunden Pflege Kosten zu reduzieren. Wichtig: Der Antrag sollte vor Beginn der Maßnahme bei der Pflegekasse gestellt werden.

Ihr Vorteil auf einen Blick:

Durch staatliche Zuschüsse und steuerliche Vorteile lassen sich die 24 Stunden Pflege Kosten spürbar senken. In vielen Fällen reduziert sich die monatliche Belastung deutlich.

Fragen zur Finanzierung einer
24-Stunden-Pflege

Die Kosten einer 24-Stunden-Pflege setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Der größte Anteil entfällt auf das Gehalt der polnischen Pflegekraft, zuzüglich Sozialabgaben und Steuern. Weitere Kosten entstehen für die Verwaltung und Organisation des polnischen Personaldienstleisters sowie für unsere Vermittlungsleistung, die pauschal von der polnischen Agentur vergütet wird.“

Der Preisunterschied zwischen einer 24-Stunden-Pflege aus Polen und deutschem Betreuungspersonal ist enorm. Während es in Deutschland nahezu ausschließlich ein Modell mit Drei-Schicht-Betrieb gibt, ist eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Polen in der Regel die einzige Betreuungsperson, die über den Tag verteilt tätig ist. Das deutsche Drei-Schicht-Modell findet daher in der Regel nur bei schwerst erkrankten Intensivpatienten (bspw. Komapatienten) Anwendung. Die Kosten hierfür beginnen deutlich über 10.000 Euro monatlich.

Die Kosten für Ihre 24-Stunden-Pflege werden jeweils taggenau berechnet und am Ende des jeweiligen Monats in Rechnung gestellt. An- und Abreise-Tage werden jeweils mit 50% des Tages-Preises berechnet.

Für die Hin- und Rückreise einer 24-Stunden-Betreuungskraft fallen unterschiedliche Preise an, abhängig von zu fahrenden Kilometern.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten und erhalten Sie eine individuelle Einschätzung Ihrer Pflegekosten.

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